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move & eat & more ® - Dreifach gegen Übergewicht

Wenn Übergewicht Überhand nimmt, wird es schnell gefährlich für die Gesundheit. „Adipositas“ ist dann die Diagnose – krankhaft fettsüchtig, mehr als nur ein paar Kilos zu viel. In Sachsen-Anhalt sind besonders viele Kinder von dieser Krankheit betroffen. Wer in jungen Jahren schon unter Adipositas leidet, gerät oft in einen Teufelskreis und trägt die Krankheit bis ins Erwachsenenalter. Die Folgen können fatal sein: Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und letztlich eine verringerte Lebenserwartung.

Dreifach gegen Übergewicht

Wenn Übergewicht Überhand nimmt, wird es schnell gefährlich für die Gesundheit. „Adipositas“ ist dann die Diagnose – krankhaft fettsüchtig, mehr als nur ein paar Kilos zu viel. In Sachsen-Anhalt sind besonders viele Kinder von dieser Krankheit betroffen. Wer in jungen Jahren schon unter Adipositas leidet, gerät oft in einen Teufelskreis und trägt die Krankheit bis ins Erwachsenenalter. Die Folgen können fatal sein: Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und letztlich eine verringerte Lebenserwartung. Wenn Übergewicht Überhand nimmt, wird es schnell gefährlich für die Gesundheit. „Adipositas“ ist dann die Diagnose – krankhaft fettsüchtig, mehr als nur ein paar Kilos zu viel. In Sachsen-Anhalt sind besonders viele Kinder von dieser Krankheit betroffen. Wer in jungen Jahren schon unter Adipositas leidet, gerät oft in einen Teufelskreis und trägt die Krankheit bis ins Erwachsenenalter. Die Folgen können fatal sein: Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und letztlich eine verringerte Lebenserwartung.

Das Leben umkrempeln

Die AOK Sachsen-Anhalt hat deshalb ein Angebot für Kinder und Jugendliche von 10 bis 16 Jahren mit krankhaftem Übergewicht entwickelt. Der Name „move & eat & more ®“ ist dabei Programm. Es geht nicht nur ums Abnehmen, sondern um eine nachhaltige Umstellung der Lebensweise. „Move“ steht für mehr Bewegung, um die Muskeln wieder zu stärken und so den Stoffwechsel zu normalisieren. Der Ernährungsplan wird im „Eat“-Teil unter die Lupe genommen. Denn Adipositas hat ihre Ursache oftmals in Fehlernährung. Hier lernen die Teilnehmer zum Beispiel, wie gefährlich Softdrinks und Fruchtsäfte sind. Von zentraler Bedeutung ist schließlich das „more“. Stark übergewichtige Kinder sind häufig von Ausgrenzung und Hänseleien betroffen. Eine Psychologin hilft ihnen dabei, wieder selbstbewusst durchs Leben zu gehen.

Den Einkauf erledigen die Eltern

„move & eat & more ®“ spricht nicht nur Kinder und Jugendliche an. Auch die Eltern werden in das Programm eingebunden. Schließlich sind sie es, die den Einkauf erledigen und das Essen zubereiten. Eine Ernährungsberaterin zeigt den Familien, dass gesundes Essen und Trinken längst nicht mehr nur fade Verzichtskost ist, und eine Sporttherapeutin weckt wieder Freude an Bewegung.

Alternativen statt Verbote

Die Ernährungsberaterin Hanna-Kathrin Kraaibeek hat das Programm aufgebaut. „In erster Linie bestimmen die Kinder, was sie von dem Angebot nutzen wollen. Denn die Freude und Freiwilligkeit an dem Programm ist der wichtigste Garant für seinen Erfolg“, sagt sie. Der entscheidende Schritt sei es, die Kinder und Jugendlichen aus der Inaktivität herauszuholen und ihnen Alternativen zu Fernseher oder Computer schmackhaft zu machen statt nur Verbote aufzuzeigen. „move & eat & more ®“ macht Schluss mit frustrierenden Diäten und erfolglosen Abnehmversuchen.

Kosten

In den kommenden Wochen startet das Programm in Sachsen-Anhalt wieder. Sechs Monate dauert ein Durchlauf. Die Kinder besuchen dabei regelmäßig wöchentlich Treffen bei den Expertinnen der drei Elemente Bewegung, Ernährung und Psychologie, oft mit ihren Eltern zusammen. Die Kosten übernimmt die AOK Sachsen-Anhalt. Voraussetzung ist die regelmäßige Teilnahme.

Termine/Kontakte

Magdeburg: ab 9. November 2017
Kontakt: Andrea Herzog,
(0391) 2878-46944
andrea.herzog@san.aok.de

Halle: ab 6. November 2017
Kontakt: Heike Karpe,
(0391) 2878-42604
heike.karpe@san.aok.de

Bei entsprechender Nachfrage sind weitere Termine möglich. Mehr Informationen gibt es auf der Website des Programms http://move-eat-more.de.

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